Donnerstag, 2. Dezember 2010



Die Vergangenheit,
die nicht exisitiert,
weil sie eben vergangen ist.

Die Zukunft,
die ebensowenig exisitiert,
weil sie noch nicht eingetroffen ist.

Und die Gegenwart,
die auch nicht exisitiert,
weil sie auf der Stelle Vergangenheit wird.



Mittwoch, 1. Dezember 2010

Das erste Türchen öffnet sich...

Mein Tipp: Der Adventskalender vom Schweizer Fernsehen, natürlich für alle Schweizer, oder die, die sich mit dem Schweizerdeutsch anfreunden wollen ;)
Viel Spass!

Welcome to my life


Welcome to my life
you see it is not easy
but I'm doing it all right
welcome to my dream
it's the only one who needs me
and stays right by my side

welcome to my wonderland
it'll take time to find out where we stand
in all this mess
there was the first time for me too
and I had no guide
and I was lost like you
I still am

But it makes me feel alive


Montag, 29. November 2010

Till it happens to you.

It used to feel like heaven
Used to feel like may
I used to hear those violins playing heart strings like a symphony
Now they've gone away
Nobody wants to face the truth
But you wont believe what love can do
Till it happens to you.



You can only learn these things
From experience
When you get older
I just wish that someone would have told me

Sonntag, 28. November 2010

I wonder

It's a quarter after one, I'm a little drunk and I need you now
Said I wouldn't call but I lost all control and I need you now
And I don't know how I can do without
I just need you now

















And I wonder if I ever cross your mind
For me it happens all the time

Samstag, 27. November 2010

I want to be with you in the colors.


When your whole world is shaken from all the risks we have taken
Dance with me, dance with me into the colors of the dusk



The paths we're walking on, they crumble behind us
But if we leave now, they will never find us
And if this crazy world spins itself down to dust, I want to be with you in the colors

When you again start hoping with your arms wide open
Come on, dance with me, dance with me into the colors of the dusk
And all will be right, dancing like water with the light
Dance with me, won't you dance with me into the colors of the dusk?

Freitag, 26. November 2010

Denn Gestern ist nur ein Traum..

Sieh diesen Tag!
Denn er ist Leben, ja das Leben selbst.
In seinem kurzen Lauf
liegt alle Wahrheit,
alles Wesen seines Seins.
Die Seligkeit zu wachsen,
die Freude zu handeln,
die Pracht der Schönheit.
Denn Gestern ist nur ein Traum
und Morgen ist nur ein Bild der Phantasie.
Doch Heute, richtig gelebt,
verwandelt jedes Gestern in einen glückseligen Traum
und jedes Morgen in ein Bild der Hoffnung.
So sehe diesen Tag genau!

Donnerstag, 25. November 2010

We all carry these things inside
that no one else can see.
They hold us down like anchors,
they drown us out at sea.

Mittwoch, 24. November 2010

and suddenly everything changed..


The best thing about a picture is that it never changes,
even when the people in it do.
(Andy Warhol)

Montag, 22. November 2010

Winter wonderland...

Zimtkaugummi.
Ein Anflug von Weihnachten.
Vorfreude oder Stress?
Die ersten Mailänderli sind schon gebacken. Vorfreude.
Die Weihnachtszeit beginnt schon im Oktober. Stress.
Ich habe sogar schon einige Geschenke, oder wenigstens Ideen. Dann doch Vorfreude.
Doch der Schnee kann noch etwas fern bleiben.
Matsch, nasse Füsse, kalte Hände, eisige Gehwege.
Und trotzdem: Walking in a winter wonderland...
Heisse Schokolade, Lichterketten, Tannenbäume.
Tannengrün, nikolausrot, schneeweiss.
Weihnachtsmann, Santa Claus, Nikolaus.
Geschenke einpacken. Geschenke auspacken.
Bändeli um Bändeli, Schleife um Schleife.
Familie, Verwandte. Viel Streit.
Harmonie. Oder eben nicht.
Glühwein, Zimtsterne, Weihnachtsbraten.
Alle werden dicker und doch nicht glücklicher.
Obwohl, mit Schokolade eigentlich schon.
Das grosse Fressen...eh, Festen.
Neujahr.
Neues Jahr, neues Glück.
Immer die alte Leier.
Gute Vorsätze, schlechte Umsetzung.
Aber natürlich, dieses Jahr wirklich.
Oder dann halt nächstes.

Und doch:
Nie war mehr Anfang als jetzt.





















Gone away is the bluebird
Here to stay is a new bird
He sings a love song
As we go along
Walking in a winter wonderland

Sonntag, 21. November 2010

no one else


I'ts when I'm standing six feet away from you and not being able to find the words to tell you how much I love you and how much I miss you that I want to just scream to the whole room that I'm still in love with you.

It's when I'm sitting alone with the phone in my hand dialing your number and hanging up that I would trade a thousand tomorrows for just one yesterday. Then I could just call you to tell you goodnight.

It's when I am really sad about something and need someone to talk to that I realize you're the only one who really knew me at all.

It's when I cry myself to sleep at night and it hits me how much I would give to hold you at that very moment.

It's when I think about you that I realize no one else in the world is meant for me.

(James Frey)

to do, continue to do, always do

laugh
make new friends
write poems
stand up for your rights
love
cook new meals
question everything
sleep outside
don't be afraid to fight
have good sex
listen to music and cry
appreciate myself
write love letters
read books
make gifts
let people know I love them
look at the moon
eat and make cupcakes
share your dreams
believe in yourself
write posts in the middle of the night...

Freitag, 19. November 2010

It`s you. It has always been you.




where`s the miracle?

I don't let nobody see me wishing he was mine
I think he can see through everything
but my heart
first thought when I wake up is
my god he's beautiful
so I put on my make up
and pray for a miracle

Mittwoch, 17. November 2010

Don't be afraid, afraid to fall

"Vielleicht ist es all der Schmerz und all das Leid, dass uns antreibt, weiter zu machen.
Vielleicht müssen wir zuerst einmal die Orientierung verlieren, um wieder klar zu sehen."

(Grey's Anatomy)


Dienstag, 16. November 2010

Life is your stage. Perform.

Ich sitze in einem Café, die heisse Tasse mit der braunen Brühe steht dampfend vor mir auf dem Tisch. Draussen hasten Menschen in dicken Jacken vorbei. Doch irgendwie erscheinen sie mir unecht. Wie Statisten, die nur so tun, als müssten sie die Strasse, die ich von meinem Sitzplatz aus sehe, überqueren. Ab und zu läuft eine Nebenrolle vorbei, die vielleicht zu einem Teil meines Lebens wird. Doch diese Nebenrollen wechseln schnell. Ich bin der einzige Hauptdarsteller dieses Stücks, genannt "mein Leben".
Es gibt Rollen, die häufiger auftreten als andere, sie spielen vielleicht ein bisschen öfter, und es lassen sich auch Zusammenhänge zu früheren Akten erkennen. Aber ob sie auch noch in der nächsten Szene spielen werden, ist ungewiss. Ich bin nur Schauspieler, nicht der Regisseur.
Vielleicht ist es der sogenannte freie Wille, der mich im Glauben lässt, dass ich entscheide, wann und wo ich drehen will. Vielleicht ist es auch eine höhere Macht, die mich beeinflusst und deren Marionette - ich bevorzuge aber das Wort "Schauspieler" - ich bin. Ist alles vorbestimmt, und ich mache nur das, was ich machen muss?
Allerdings wäre so ein Stück, in dem schon alles von Anfang an festgelegt ist, nicht sehr spannend. Theater entwickelt sich doch gerade aus dem Spontanen, dem Improvisierten. Genauso wie das Leben. Was wäre das Leben, wenn man schon alles im Voraus wüsste?
Ich habe keine Texte zum Ausswendiglernen, ich weiss nicht, wann mein Stichwort kommt, und oft verpasse ich es. Und doch schafft es der Regisseur immer wieder, Spannung in das Stück zu bringen, - ich bin sicher, die Zuschauer würden niemals gähnen. Ob es aber überhaupt Zuschauer gibt, weiss ich nicht. Andere, mir nahe stehende Menschen vielleicht, aber das sie selber mitten in einem Stück stehen, haben sie wohl keine Zeit und keine Augen für mein Stück.
Meine Rolle verändert sich immer wieder, und zwar sehr schnell, von Drehort zu Drehort, von Nebendarsteller zu Nebendarsteller. Und doch fühle ich mich eigentlich wohl in meiner Rolle. Sie lässt mir viele Freiheiten, und ich kann selber bestimmern, welche ich davon nutze. Ich habe keine Zeit, alles hundertmal einzuüben, bis es perfekt aussieht. Ich habe keine Souffleuse, die mir hilft, wenn ich meinen Text vergessen habe. Nein, bei mir muss es beim ersten Mal klappen, ich habe nur diesen einen Versuch.
Ich weiss, ich bin kein perfekter Schauspieler, mir sind schon etliche Fehler passiert, doch vielleicht steht es ja so im Drehbuch? Der ganze Zusammenhang, die Verknüpfung der einzelnen Szenen und Akte, der Motive und der Thematik- das alles ist mir noch unklar. Ich bin gespannt, wann ich es endlich verstehen werde. Und doch stört es mich keineswegs, dass ich meine Rolle ohne das Wissen um das "Warum?" spiele. Schliesslich bleibt es so auch für mich spannender.
Natürlich male ich mir auch Träume auf, doch nur wenige bewahrheiten sich. Vielleicht habe ich zu viel Fantasie. Oder zu wenig. manchmal fühle ich mich in meiner Rolle auch wie in einem Käfig. Der Zuschauer, die Nebendarsteller, der Regisseur wahrscheinlich auch, alle erwarten etwas von mir. Und nicht immer bin ich dazu bereit, diese Erwartungen zu erfüllen. Aber wenn ich dann auf die Welt blicke und mir vorstelle, was für Möglichkeiten ich eigentlich habe, fühle ich mich schon freier, wenn auch mehr auf mich allein gestellt.
Ob ich einen Oscar für mein Lebensstück erhalten würde, bezweifle ich. Es ist ein Leben unter vielen, es gibt spannendere, fröhlichere und verzweifeltere. Mir reicht es aber, wenn ich a Ende auf mein Leben zurückblicken und sagen kann, doch das war ein gutes Stück. Und dann fällt der Vorhang.

(Eva Hirschi - Zeitschrift tango)

hey babe, take a walk on the wild side..






Listen

Listen to the song here in my heart, a melody I start, but can't complete alone.