Samstag, 3. Dezember 2011

Adventskalender

Eine lustige Adventskalender-Idee des Schweizer Fernsehens..Schon mal Pantomime gemacht?
Viel Spass beim Raten!

http://www.sf.tv/advent/

Montag, 28. November 2011

This is where you belong.

Perhaps we don’t like what we see: our hips, our loss of hair, our shoe size, our dimples, our knuckles too big, our eating habits, our disposition.
We have disclosed these things in secret, likes and dislikes, behind doors with locks, our lonely rooms, our messy desks, our empty hearts, our sudden bursts of energy, our sudden bouts of depression.
Don’t worry. Put away your mirrors and your beauty magazines and your books on tape.
There is someone right here who knows you more than you do, who is making room on the couch, who is fixing a meal, who is putting on your favorite record, who is listening intently to what you have to say, who is standing there with you, face to face, hand to hand, eye to eye, mouth to mouth.
There is no space left uncovered.
This is where you belong.

Samstag, 26. November 2011

Buchtipp

"Meinst du denn, ein Baumsamen braucht keinen Mut, wenn er in die Erde dringt und keimt? Ein einziger Windstoss kann ihn herauslösen, ein Mäusepfötchen kann ihn zerquetschen. Aber er keimt und hält stand und wächst und wirft andere Samen. Und wird ein Wald. "

Briefe an ein nie geborenes Kind

Dieses Buch geht tief ins Herz, nistet sich dort ein und lächeln und weinen wechseln sich im Minutentakt.
Mein absolutes Lieblingsbuch, dass weder den Kopf, noch das Herz, verlässt.
Unbedingt kaufen, lesen, auslehnen..ist ziemlich alt und zum Teil vergriffen..
Es lohnt sich!

Dienstag, 1. November 2011

I look around and I am so amazed.

Und plötzlich bin ich auf mich allein gestellt.
Ich wohne ohne Mami, Papi und co,  zwar nicht alleine, aber in meinen eigenen vier Wänden.
Selber waschen, kochen, putzen und..oh wunder, es funktioniert!
Mit meinen 18 Jahren manage ich ziemlich alle Teile meines Lebens selbst und fühle mich sehr wohl dabei.
Selber entscheiden was, wann und wie viel gegessen wird.
Selber entscheiden wann, weshalb und ob man aufsteht.
Selber entscheiden, ob man kurz durchputzt, gründlich bis in alle Ecken schrubbt, oder es einfach mal sein lässt.
Klar, Mama steht nicht an meiner Seite und entfernt die Spinnen, wäscht meine Kleider und kocht mein Abendessen. Dafür rufe ich sie dann an und erzähle stolz, dass meine Kleider nach dem Waschen alle noch dieselbe Farbe und Grösse haben, dass ich das Curry auch ohne sie hinbekommen habe, wenn auch nicht ganz so hinreissend gut, und dass entgegen allen Befürchtungen sogar ab und zu sauber gemacht wird.
Auf mein kleines, überschaubares Leben allein bin ich schon ein bisschen stolz. Ich habe zwar nicht an mir gezweifelt, aber der Schritt nach draussen war schon gewagt und gross.
Nun sitze ich in meinen eigenen vier Wänden und fühle mich einfach nur pudelwohl. Alles nach meinen Träumen und Wünschen dekoriert, eine neue Umgebung und neue Menschen um mich.
Ich bin glücklich hier.

Samstag, 15. Oktober 2011

How I wish..How I wish I was there.

I'm sitting in the train from zurich to bern.
From my second home to my first home, or the other way around, I'm not that sure anymore.
But my thoughts are fullfilled with another home. Brighton.
Home of my dreams, best time ever and much more.
Strange how I can miss a place so hardly, I have only been there five months. But these months marked a huge spot on my heart.
I spent there so many incredible and memorable moments.
I could burst out in tears only by thinking of me sitting on the pebbels at the beach.
Or sitting on the front row upstairs of the doubledecker buses.
Simple but amazing moments which made out my time there.
Right now I'm in the train and listening to sentimental music.
Sentimental music has this great way of taking you back and forward at the same time, so you feel sad and hopeful at the same time.
God, how I miss these moments, where I just felt courageous to take the steps outside in the world! But fortunately I have my music and can close my eyes and suddenly a smile crosses my face and I feel back in this magic place.
Brighton, i heart you!

Sonntag, 2. Oktober 2011

you could really be someone.

What's the name of the game?
Does it mean anything to you?
What's the name of the game?
Can you feel it the way I do?
Tell me please 'cause I have to know
I'm a bashful child beginning to grow

And you make me talk
And you make me feel
And you make me show
What I'm trying to conceal
If I trust in you
Would you let me down?
Would you laugh at me?
If I said I care for you
Could you feel the same way too?
I wanna know
The name of the game

Sonntag, 25. September 2011

long time not seen.


It's kinda fucked up, isn't it?

How all of a sudden,
someone just wakes up
and decides to never talk to you again.
No reason.
No explanation.
No words said.
They just leave you hanging
like you never meant shit to them,
and what hurts the most is
how they have made it look so easy.

Dienstag, 26. Juli 2011

Once upon a time..

„Es war einmal...und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.“ Die Geschichten, die wir erleben sind der Stoff aus dem die Träume sind. Märchen werden nicht wahr. Die Realität ist viel stürmischer, viel undurchsichtiger, viel beängstigender.Die Realität ist viel interessanter als „...und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende“.

Dienstag, 5. Juli 2011

sitting, waiting, wishing

"We spend half our life sleeping, but we spend our whole life waiting. Waiting in lines, waiting for times, waiting to be old enough, waiting for a call. We're always waiting. We just don't always realize it. Waiting for someone to say something, waiting for them to notice you. Constantly waiting for that one person, and they have no idea you're waiting for them."

Donnerstag, 30. Juni 2011

People always leave

Wer weiss schon, was in 10 Jahren sein wird? Ich jedenfalls nicht.
Aber ich weiss, was vor 10 Jahren war. Ich hatte einige gute Freunde, etwa 5. Mit diesen ging ich durch dick und dünn. Was heissen soll: ich kletterte mit ihnen auf jeden Baum, erkundete jeden Winkel unseres Quartiers, frisierte abertausende von Barbies, baute ganze Welten mit Playmobil.
Ich teilte aber mit ihnen auch all meine kleinen und grossen  Sorgen. Obwohl die vor allem klein waren. Menschen, mit denen ich so viel Zeit verbrachte, mein Pausenbrot teilte, die Welt erkundete.
Menschen, die mich nun nicht einmal mehr grüssen auf der Strasse. Wie zwei Fremde läuft man einander über den Weg, wohlwissend, wer der andere ist, aber nicht mal eines Blickes würdigend.

Aber es geht auch anders. Dachte ich.
Ich hatte eine beste Freundin, und zwar seit ich denken kann. Ich verbrachte seit ich auf der Welt bin mindestens zwei Nachmittag pro Woche mit ihr. Und so grundverschieden wir auch waren, wir hielten immer zusammen. Nicht einmal ein Klassenwechsel und verschiedene Freundeskreise konnten uns auseinander bringen. Wir dachten, das könnte ewig so weiter gehen. Und es ging auch lange so weiter. Unsere Interessen gingen auseinander, und doch fanden wir immer einen gemeinsamen Nenner. Egal, wie lange wir uns nicht gesehen haben, als wir uns nach langer Zeit wieder in die Arme fielen, war es, als wären wir erst gestern Hand in Hand in den Kindergarten gegangen.
Trotzdem verloren wir immer mehr den Kontakt zueinander. Meiner Meinung nach versuchte ich des öfteren Kontakt herzustellen, mehr als sie, aber wie das Leben halt so ist, man hat immer irgendetwas anderes zu tun. Und irgendeinmal kam ich mir doof vor, ich, die immer den Kontakt suchen musste. War ich ihr denn kein Telefon, kein SMS mehr wert? Nicht einmal an meinem Geburtstag dachte sie an mich. Ein kurzer Gedanke an die gemeinsame Zeit war wohl zu viel verlangt. Ich beschloss zu warten, bis sie sich von sich aus meldet. Dieser Zeitpunkt war im Herbst 2009.
Ich warte immer noch.



Dazu muss man wissen, ich trauere selten Menschen nach. Ich weiss, dass Freunde nicht für immer bleiben, dass sie sich verändern, dass auch ich mich verändere, und oft nicht in dieselbe Richtung.
Ich kann gut loslassen. Aber es gibt Ausnahmen. Menschen, die einem alles bedeutet haben, Menschen, mit denen man alles teilte, alles besprechen konnte. Menschen, die man in- und auswendig kannte, ihre ganze Familie und jeder Winkel ihres Zuhauses kannte. Zählen über 15 Jahre gemeinsame Zeit denn gar nichts? All die geteilten Geheimnisse, Probleme, glücklichen Momente, so viele gemeinsame Geburtstage, unglaublich viele schöne Erlebnisse. Die lösen sich zwar nicht auf, aber deren Wert wird kleiner.
Und dann frage ich mich, was ist in 10 Jahren?
Wem bin ich genug wichtig, dass ich auch noch in 10 Jahren mit ihm lachen und weinen kann? Und wer ist mir genug wichtig, dass ich so viel in die Freundschaft investiere, dass dieser meine Kinder kennen lernen wird?
Wem werde ich auch noch in 10 Jahren zum Geburtstag gratulieren?


"It's just that...I just think that some things are meant to be broken. Imperfect. Chaotic.
It's the universe's way of providing contrast, you know?
There have to be a few holes in the road.
It's how life is."



Happy Birthday, A.!

Mittwoch, 29. Juni 2011

take the risk!

it is a risk to love.
what if it does not work out?


ah, but what if it does?